Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.
Von der Plattform des Pyramidenkogelturm Richtung Villach und dann noch ein Stück weiter westlich. Am Anfang des Millstätter Gebirge in einem Taleinschnitt, im sogenannten Krastal, liegen die Steinbrüche.
Wenn ich an Krastal denken, dann denke ich einmal an den Marmor Steinbruch . Dann an Krastal Kunstwerk das alljährlich aus den Händen von Künstlerinnen und Künstlergruppen entsteht und an die Gegendtaler Passionsspiele im Marmorsteinbruch.
Ein Traum wäre ein Bildhauersymposion „Pyramidenkogel“ und die geschaffenen Kunstwerke würden einen Skulpturenweg am Kogel gestalten.
Posted on Januar 9th, 2016 von Albert
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Ein NaturSchutzgarten ist für mich ein Naturgarten mit einer großen Biodiversität (… biologische Vielfalt gilt als wichtige Grundlage für das menschliche Wohlergehen). Natürlich erkannte ich 2003 die Schwierigkeit beim Projektanfang den Steinbruch als Naturgarten u.a. auch für Naturschutzprojekte vorzustellen. Ich erkannte „der“ (allgemeine) Naturgarten ist schwer für Naturschutzfachleuten anzunehmen umso mehr Danke ich Mag. Krainer für seine vielen Unterstützungen.
Naturgarten und Naturschutz kommen sich immer näher, weil durch Artenschwund und „Hilfe für unseren Boden“ der Naturgarten als Begriff für Naturschutzlokalitäten immer mehr Anerkennung verdient. Das war nicht immer so… 2003 bei meinen Anträgen den Steinbruch als Naturgarten der Öffentlichkeit vorzustellen stolperte ich über ein Hindernis ins Nächste. Ich hatte Unterstütztungserklärungen von der Gemeinde Keutschach am See, vom Kärntner Naturschutzbund, Naturschutzabteilung Land Kärnten von Mag. Jungmeier ECO- Institut und wie schon erwähnt die Unterstützung der Arge NATURSCHUTZ und doch gab es keine Erlaubnis von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt.
Bei persönlichen Gespräch mit den Forstabteilungen der BH Klagenfurt und dem Land Kärnten erwähnte ich u.a. das BOISA (Verein für dynamischen Naturschutz Naturwaldzellenprogramm der Steiermark) Möglichkeiten geschaffen hat für NaturKulturKleinräume. Nach sechs Jahren, vielen Vorstellungen und fünf großen Verhandlungzeitpunkten musste ich dann den Steinbruch aufgeben. Dennoch dieser Steinbruch ist so oder so ein wunderbares Beispiel für Naturschutzinsel mit Menschen.
Natürlich freut es mich, wenn ich jetzt im Internet Seite wie z.B. „Garten als Naturschutz“ finde und noch mehr staunte ich als ich die Webseite Projekt Öko-Inseln vor kurzem fand. In all den Jahren hat mir keine Fachfrau, kein Fachmann von diesem Projekt erzählt.
Seit 1978 werden in ganz Österreich önj – Öko- Insel von der Österreichischen Naturschutzjugend gepflegt und für die Jugend erhalten. Ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität. Die verschiedensten Lebensräume wie Moore, Feuchtwiesen, Auwälder und Trockenstandorte sollen aber auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten zum Erleben und Erforschen der Naturschätze geben. Nähere Infos unter www.oenj.at
Posted on Januar 6th, 2016 von Albert
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Posted on Januar 6th, 2016 von Albert
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