Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten Nature Garden – Jewels of the Landscape

Nature-Garden-Jewels-of-the-LandscapeNaturgärten Juwelen der Landschaft sind Oasen, Ruheorte unserer Zeit. Um Naturgärten in ihrer Gesamtheit vorzustellen, braucht Naturgarten Kommunikation, Sprache, Menschen und Ziele. Diese die Möglichkeiten dieser Vielfalt von RaumZellen, von NaturKulturKleinräumen also von Naturgärten begreifbar machen. Ein großes Danke an Frau Mag. Katharina Rodgers für diese Übersetzung.

Nature Garden – Jewels of the Landscape ist im Amazon als E-Book erhältlich.

Nature gardens, jewels of the landscape, are and thr retreats of our times. In order to present nature gardens in their entirety, nature gardens need communication, language, People and goals. Only by these means, the possobilites and thr diversity of nature gardens – room-cells, small nature-culture Areas, con be understood. Nature Garden – Jewels of the Landscape is available as an e-book on Amazon.

EXPO Naturgarten

Letztes Wochenende begleitete ich meine Frau Karoline zur Europameisterschaft der Haflinger Pferde nach Mailand und natürlich nutzte ich diese Zeit um die EXPO 2015 zu besuchen.

ExpoCardEin Tag EXPO ist einfach zu kurz, drei Tage wären notwendig gewesen um zumindest die Highligts gesehen zu haben.

Außerdem ohne Sprachkenntnisse hat man keine Chance sich irgendwie intensiver mit den Vorstellungen der einzelnen Länder zu beschäftigen. Es war für mich ein „dahin“ schwimmen in einem Strom von Menschen. Ja, es war faszinierend, faszinierend deshalb weil die Kreativität sagenhaft war.

EXPO ParkDas Leitthema der EXPO 2015 „Den Planeten ernähren – Energie für das Leben“ sollte wiederholt werden. Vielleicht gibt es eine EXPO Naturgarten in der die einzelnen Länder ihre Natur und Gärten vorstellen, ihre Anbaumethoden, ihr Frischhaltekonzept, Lagerungstechniken und Kulinarikgeheimnise.

Ja, eine Wiederholung „Ernährung und Energie“ muss es sogar geben, weil u.a. BIORAMA (zeitgemäße Plattform für Ideen, Menschen und Produkte, ein Leitfaden im schnell wachsenden Markt des Handels mit Bioprodukten, des Fair-Trade und des bewussten Konsums) von „EXPO 2015 – Welternährung und Wiedersprüche“ spricht. Und es wird auch schon vielleicht wiederholt auf der EXPO 2016 BOTANIK in Antalya

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil: 42 Tauerngranit

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht … ins Land hineinschau´n.

Die nächste Gesteinsart die ich vorstellen möchte ist der GRANIT. Der Pyramidenkogel besteht hauptsächlich aus Schiefer, jedoch den Granit gibt es schon lange am Kogel und zwar als Strassen- Gehwegrandstein oder teilweise noch als Pflasterung vorhanden.

Steinbruch-TauerngranitEs gibt einige Granitvorkommen in Kärnten, sehr bekannt ist jedoch das  Tauernfenster.  Für mich auch interessant war die Frage, wer beschäftig sich mit Granit und da lernte ich Herr Gigler (Tauerngranit.at) kennen. Die Firma  befindet sich ein bisschen außerhalb der Stadt Gmünd. Zum Granit- Steinbruch muss man dann noch ein Stück weiter hinein ist Maltatal fahren.

Göß-WasserfallEinen wunderbaren GranitSchaupark gibt es gleich neben dem Steinbruch. Dort kam mir der Gedanke, solche SteinSchauparks könnten als NaturSteingärten Großstädte wie z.B. Hamburg, Frankfurt, Mailand natürlich vor allem Wien bereichern. Und etwas ganz besonderes gibt es nicht weit vom Steinbruch.  Ein schönes „NaturSteinWasserSchauSpiel“ die Göss Wasserfälle mit einem Wassergedankenweg: Gedanken berühmter Persönlichkeiten zum Thema Wasser. Ein Beispiel:

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.
Die Energie von morgen ist Wasser,
das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.
Die so zerlegten Elemente des Wassers;
Wasserstoff und Sauerstoff,
werden auf unabsehbare Zeit hinaus
die Energieversorgung der Erde sichern.
Jules Verne, Schriftsteller 1828-1905

Naturgarten, Kneipp, Globalverstand- Zukunft neu denken

Ich hätte mich nicht getraut über ZELTUR zu schreiben, hätte ich nicht diesen wunderbaren Gedankenaustausch mit Lygia über Anton Moser und NaturKultur gehabt.

Kneipp-Gesundheitskurier-KlagenfurtGestern kam der Kneipp Gesundheitskurier Klagenfurt mit der Post und sofort schaute ich nach, was gibt es neues, wo waren die Kneipper unterwegs und natürlich mein Interesse an Kursen.

Kneippprogramm-Globalverstand-Zukunft-neu-denken-Mag.-Beate-FriedlUnd ich habe schon einen sehr interessanten Kurs „Globalverstand – Zukunft neu denken“ gefunden.

„Im „Mini 1 Hektar Worksphop“ wird versucht, einen zukunftsfähigen Lebensstil nach dem Motto „gut leben von einem Hektar“ zu erarbeiten“.

Leitung : Mag. Beate Friedl

Naturgarten lässt Grüßen, darf ich sagen und ich hoffe ich sehe nach langer Zeit Ulrike wieder.

NaturUrgarten und 2. Steinzeitfest in Keutschach am See

Offizielles-Plakat-Steinzeit-am-SeeDie Zeit vergeht, vor knapp einer Woche fand das 2. Steinzeit am See – Kärntner Welterbefest statt und es war einfach Super. Letztes Jahr wurde der Einbaum vorgestellt, heuer wird schon fest damit gepaddelt. Natürlich ein Traum von mir wäre ein NaturUrgarten. Wie könnte so ein Garten vor tausenden Jahren ausgeschaut haben und was wurde angebaut… gab es überhaupt einen Garten?

steinzeit-wissens-wert-welt-klagenfurtInteressant mitzusehen war das Kinderprogramm: wissens.wert.welt – blue cube & kidsmobil und Mitmach-Steinzeit

Danke vor allem den vielen Helferleins und Keutschacher Vereinen. Herzliche Grüße allen Gastmitwirkenden und Danke Liselore

Alle Infos dazu bzw. Rückfragen:

Kuratorium Pfahlbauten
Mag.a. Dr.in Lieselore Meyer
Site Management Keutschach/Kärnten
Tel: +43 (0) 699 1927 6074
E-Mail: meyer@pfahlbauten.at
Web: www.pfahlbauten.at

Naturgarten und Mag. Alexander Geyer

Die einzige wirkliche Zukunft
ist das ewige Leben.
Charles de Foucauld

Vor kurzem ist ein lieber Freund und großer Naturgarten – Mentor verstorben, von uns gegangen oder wie ich es sagen möchte leider einfach nicht mehr da.

Mag.-Alexander-GeyerAlexanders Lebensmotto war TEURE. Treue zu seinen Familien und treue vor allem zu seinem geliebten Beruf ein GEOLOGE zu sein. Knappenzunft und Bruderschaft, oft hat er mir davon erzählt. Vor allem wie wichtig es ist „g´scheite“ Arbeit zu machen, damit Verantwortung etwas leichter wird. Ich sagte dann, nein dein Galgenhumor ist dein Markenzeichen.  Alexander ging es oft im Leben nicht gut, aber einen „Lacher“ hatte er, einfach aufbauend.  Dieser „Lacher“ half mir wenn ich verzweifelt bei meiner Naturgartenarbeit war und stütze mich wieder hoch zu kommen.

Alexanders-Naturgarten-in-ItalienEin Salzburger war er, ein „Beute“-Kärntnern wie er oft lieblich sagte und vom ganzem Herzen Italiener, weil dort so meinte er, im wirklichen Italien „das Leben Kunst und Kunst das Leben ist“. Oberhalb in den Hügel von Rimini hatte er mit seiner geliebten Frau Sieglinde und Freund Detlef ein Haus gemietet. Und ich darf es sagen, Alexander hatte den „wildesten“ Naturgarten den ich bis jetzt in meinem Leben gesehen hab.

Lieber Alexander, alles Gute und Danke für all Deine Hilfe.

Naturgarten – Zellen – ZELTUR

„In der heutigen Zeit ist unser Alltag von der Abhängigkeit globalen Vernetzung geprägt“.
Lukas Spitzer

ZELTUR klingt komisch, sperrig… vom Sinn her fragend: „Für WAS braucht man ZELTUR? WAS ist DAS? Jedoch in Bezug Natur-Kultur ist ZELTUR absolut logisch passend. Wie das?

Wie lange schon wird vom Wassermann-  vom Goldenen- oder vom Informationszeitalter usw. gesprochen? Wie lange schon wünschen sich Menschen (nicht alle) eine Änderung dieser Welt, des Systems? Selbstverständlich wird viel über die Zukunft geschrieben, doch was auffällt es wird immer mehr von Ganzheit, Ganzheitlichkeit gesprochen. Auch in Bezug NATUR-KULTUR und da könnte ZELTUR ein Mitspieler werden.

Anton-Moser-NATURKULTUR-SystemlogikDer Naturphilosoph Anton Moser beschäftigt sich intensiv mit NATURKULTUR Systemlogik. Sein Buch: NATURKULTUR, ganzheitliche Lebensform nach der Weisheit der Natur (Herausgeber Naturschutzbund Steiermark, im Web gratis zum Downloaden) ist ungewöhnlich, doch passend zur Jetzt-Zeit.

Robert Ukowitz, Unternehmensberater in Klagenfurt spricht Ganzheit nicht direkt an, sagt aber „Wir brauchen ein Zukunftsbild“ und fügt hinzu, dieses Zukunftsbild sollte Kooperationen zulassen. Siehe: Mensch & Märkte Zeitschrift KLAGENFURTER: Ausgabe Nr. 17, 26/27.Aug.2015

Erik Händeler ist Spezialist der Kondratifftherorie, der langen Strukturwellen und meint Zukunft braucht neue  Wörter.

Peter Zellmann, Freizeit- und Tourismusforscher meint die einzigen zwei Trends der vergangen Jahre, die unseren Lebens- und Freizeitstil wirklich geprägt haben, waren Mobiltelefon und das Internet. Jedoch u.a. durch die Krise 2008 entstehen immer mehr Kleinlandprojekte. Was ist damit? Werden solcherart Zellen, gemeinsame „grüne“ Wohnanlagen oder Siedlungen, Landprojekte und Gartenanlagen auch Kooperationen wie es z.B. Kanzleien oder Ärztehäuser praktizieren  immer mehr Zukunft werden? Jedenfalls die EU födert nun Kleinprojekte 2014-2020

Alle Forscher und Spezialisten zusammen sprechen, auch wenn sie es nicht mehr klar ausdrücken, über globale, regionale und lokale Einflüsse. Vielleicht wird diese Dreigliederung deshalb nicht mehr ausgesprochen, weil diese inzwischen als Standard gilt und als gegeben hingenommen werden sollte.

Und dann entsteht ein Wort ZELTUR, das besagt: „Alles ist Beziehung und somit ist alles Persönlich„. Beziehung, ein uraltes Thema und doch brandaktuell.

Weil die Welt kleiner geworden ist? Ja, schon.
Weil Weltveränderungen immer schneller stattfinden? Ja, schon.
Weil Verantwortung für den einzelnen Menschen immer klarer wird? Ja, das ist es.

KLAGENFURTER-Robert-Ukowitz-Brauchen-ZukunftsbildRobert Ukowitz meint: „Eigeninitative ist der simple – aber wirksame Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmertum“.

Aber wie Eigeninitiative setzen,…: „Die größten Erfindungen wurden in Garagen gemacht und aus solcherart Zellen sind riesige Organismen entstanden“. Nochmal Ukowitz: „…es fehlt an Kooperationen. Diese Kooperationen könnten in Form von Dialog-Foren verwirklicht werden“.

Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks muss diesen Prozess der Kooperationen durchlaufen und sich einer breite Diskussion stellen. Diese Naturgartenformel kann eine Vielfalt an Kleinprojekten auf einen Nenner bringen und mit den Naturgartenkreisen könnten ein Netzwerk im Sinne von Robert Ukowitz „Die besten Lösungskonzepte entwickelt der Unternehmer selbst“ fördern. 

Es ist ein Puzzlespiel, weil ein jeder Naturgarten sein eigenes Universum ist und alle zusammen , Kleinzellen und Großbereiche das derzeitige und zukünftige Bild der Erde darstellen.

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