Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 25: Wörthersee Rundwanderweg

Die „Magischen Momente“, 2014 unter dem Motto „Berg -Wasser-Begegnung“ machen Kärntens landschaftliche Vielfalt und Schönheit auf ganz besondere Weise erlebbar.
Tourismuspresse.at

Den ganzen  Wörthersee Rundwanderweg habe ich noch nicht geschafft, Teilstücke ja. Ich bevorzuge Kurzstrecken z.B. Höhe,  Trattigteich (Schiefling am See), Bärenkreuz, Pyramidenkogel, Höhe. Gerne suche ich dabei Aussichtsplätze auf, von wo aus ich den See sehen kann. Ich liebe die Seen und Teiche um den Pyramidenkogel herum und denke dabei an das Motto: Berg & See

Monika-Germ-Der-Berg Berg und See, ich weiß nicht von wo oder vom wem dieses Motto kommt. Jedenfalls ist es schön wenn man von einem See die Berge sehen kann ebenso von einem Berg auf einen See bzw. auf einen Fluss.

Helga-Riepl-Fluss-Drau Und so konnte ich es mir auch vorstellen, sollte ein Gast am Wörthersee z.B. in Maria Wörth einmal Lust verspüren zu wandern, dann würde dieser auf jeden Fall zum Pyramidenkogel hochgehen. Und sollte dieser dann „Steinwelten“ vorfinden, würde es sich ähnlich einem Gipfelsieg anfühlen.

Ich erzählte diese Gedanken einem Gast  und dieser sagte dazu: “ Wir urlauben schon seit Jahren in Maria Wörth und mein Vater hat so eine Wanderung gemacht. Mein Vater sagte, ich gehe heute hoch zum Berg und meinte damit den Pyramidenkogel. Und ja, so eine Steinwelt würde auch meinem Vater sehr gefallen“.

Naturgarten- Zusagen halten und „dazu stehen“

Jeder der ein Projekt plant, dann ausführt erlebt Momente in denen „alles, dass ganze Projekt kippen kann. Es ist ähnlich einem Traum, der viel verspricht und sich aufzulösen beginnt.

WOCHE-.at-Villach-Vzbgm.-Rettl-über...Trainer sagen, eine gute Projektplanung ist das Ergebnis guter Beziehungen. Ist ein gegenseitiges Verstehen, ein Nehmen und Geben, was dann ja auch als „gute“ Beziehung benannt wird.

In all den Jahren meiner Naturgartenarbeit erlebte ich die vielfältigsten Situationen. Ich erlebte Niedergeschlagenheit wo ich bereits hundertprozentige Zusagen hatte, plötzlich alles verdreht, alles aus, alles anders wurde.

Und dann gab es diese Situationen, wo man skeptisch angesehen wird, aber eine Chance bekommt. Wo einem ins Gesicht gesagt wird, dass die Idee noch nicht ausgereift ist, dass ich mich „patschert“ benehme und es ein Risiko ist, seinen Namen, sein Geld, seine persönlichen Hoffnungen dafür einzusetzen.

Und man bekommt diese Chance, dass diese Persönlichkeiten sagen: “ OKAY, aus diesem Thema Naturgarten kann „etwas“ werden.
JA, Naturgarten bietet Möglichkeiten etwas zu tun“.

Dafür Danke, DANKE für diese ZUVERSICHT

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 24: Volks- und Wörtherseeregiongarten

Durch dieses Aha – Erlebnis in Volksgarten in Wien.
Durch die Aussage von Dr. Zwander, dass man einen Bezug zu Steinen (zum Gestein) braucht, bzw. das Schule und Geologie bewusster zusammenarbeiten sollten.
Vor allem aber, da es in Deutschland ein wunderbares Projekt:  Naturlandschaften -Eine Handreichung  nicht nur für den Geographie-Unterricht (FREE – DOWNLOAD) gibt, könnten die Steinwelten am Pyramidenkogel einen Volks-  bzw. Regionengarten sichtbar machen.

Region ist LEADER

Leader: laut Wikipedia (auch ein Aussichtsturm in Barßel am Bootsdam wurde finanziert) ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Im Kärntner Bauer, 19. Dez. 2014 Seite 11 „LEADER neu: Zusammenarbeit und neue Ideen“ meint Dr. Rakobitsch (der Verantwortliche für die LEADER-Abwicklung im Amt der Kärntner Landesregierung): „LEADER ist das Liebkind der EU“.

Somit könnte unter dem Motto „ZUSAMMENARBEITEN“  so eine Steinwelt am Pyramidenkogel ein tolles Regionenprojekt werden.

Naturgartenbuchpartnerschaft mit der Naturparkstadt Villach

Naturgarten-Buchpartnerschaft-VillachBegleitworte Bürgermeister Helmut Manzenreiter
Begleitworte Vizebürgermeisterin Wally Rettl

Stadt Villach
Rathausplatz 1, 9500 Villach
Web: www.villach.at

Begleitworte Bürgermeister Helmut Manzenreiter

Geschätzte Damen und Herren!

Das älteste Naturschutzgebiet Kärntens, der Naturpark Dobratsch, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele Kärntens und ein absolutes Erfolgsprojekt der letzten Jahre. Nicht umsonst fühlen sich begeisterte Naturliebhaber aller Altersstufen magisch davon angezogen. Sie freuen sich auf sportliche Betätigung, faszinierende Begegnungen und atemberaubende Erlebnisse. Ein Besuch in dieser unberührten Tier- und Pflanzenwelt verspricht jede Menge Abwechslung.

Was im Großen klappt, muss aber auch im Kleinen funktionieren. Villach ist eine Tourismus- und Wohlfühlstadt – eine Naturoase mit blühenden Parks, gepflegten Gärten, geschmückten Balkonen und vielem mehr. Die bunten Arrangements verleihen unserem Stadtbild einzigartige Akzente und laden gleichzeitig ein, die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu tanken.

Dies alles mitten in der Stadt vorzufinden, ist ein Privileg und ein Beweis unseres gelebten Naturgedankens.

Mit der Naturgarten – Buchpartnerschaft können wir die Pracht unseres „Naturgartens Villach“ einem breiten Publikum präsentieren. Freuen Sie sich auf schöne Eindrücke aus der farbenprächtigen Welt vor unserer Haustüre.

Helmut Manzenreiter
Bürgermeister der Stadt Villach

Begleitworte Vizebürgermeisterin Wally Rettl

Liebe Freunde des Naturgartens!

„Naturgarten Villach! – ist wohl die richtige Bezeichnung für unsere Stadt. Durch unseren „Garten“ fließen Drau und Gail, in Warmbad sprudelt Heilwasser, und der Naturpark Dobratsch ist unser keltischer Kraftort für Körper und Seele.

Tausende Schetterlinge und seltene Pflanzen wie die Illyrische Gladiole zeugen von einem wunderbaren und natürlichen Lebensraum.

Durch die Initiative einer Naturgarten – Buchpartnerschaft  gibt uns Herr Spitzer eine weitere Möglichkeit, den Menschen in unserer Stadt den Respekt vor und die Liebe zur Natur noch ein Stück näher zu bringen.

Dafür herzlichen Dank.

Vizebürgermeisterin Wally Rettl
Natur- und Umweltschutzreferentin

Beiträge des Buchpartners
Der Naturpark Dobratsch
Der Alpengarten – Villacher Alpe

Naturgarten Beitrag Villach: Der Naturpark Dobratsch

Naturpark-DobratschErster Kärntner Naturpark www.naturparkdobratsch.info/de

Erster Beitrag: Buchpartnerschaft  Stadt Villach

Inhalt
Der Naturpark Dobratsch – Hausberg der VillacherInnen und Villacher
Was ist ein Naturpark? (allgemein)
Säule Schutz
Säule Erholung
Säule Bildung
Säule Regionalentwicklung
Entstehung des Naturpark Dobratsch
Größe und Gebietserklärung des Naturpark Dobratsch
Unser Naturpark wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet
Hier eine Auswahl an Maßnahmen des Naturpark Dobratsch:
Naturpark Dobratsch Erlebniswanderung
Greifvogelwochen
Naturpark Schule
Winter im Naturpark Dobratsch
Alpengarten Villacher Alpe (siehe Beitrag Alpengarten)

Der Dobratsch als Hausberg der Villacherinnen und Villacher und nunmehr der Naturpark Dobratsch ist mehr als ein Naherholungsgebiet. Kaum ein Berg, kaum ein Landschaftsraum, wird von den BewohnerInnen der Umgebung so emotional betrachtet wie der Dobratsch. Diese starke, gefühlsmäßige Bindung an den Berg hängt einerseits mit seiner majestätischen Kraft und Erscheinung zusammen, andererseits mit den Symbolen: Er ist der Trinkwasser – und Thermalwasserspeicher, er weist die höchsten Bergkirchen auf und die höchste Großsendeanlage des ORF. weiterlesen »

Naturgarten Beitrag Villach: Alpengarten Villacher Alpe

Alpengarten-Villacher-AlpeOffizieller Garten Kärntens:
Alpengarten Villacher Alpe

Zweiter Beitrag: Naturgartenbuchpartnerschaft Villach

Der Verein „Alpengarten Villacher Alpe“ wurde im Jahr 1966 gegründet und konnte nach mehrjähriger Vorbereitung 1973 den heutigen Alpengarten eröffnen. Heute besteht der Verein aus ungefähr 800 Mitgliedern und ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Botanischer Gärten, den weltweiten Netzwerken der Botanischen Gärten BGCI und IPEN und ist Partner des Naturparks Villacher Alpe.

Der Alpengarten ist von Anfang Juni bis Ende August täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
www.alpengarten-villach.at

Mit seiner reichhaltigen, alpinen Flora zählt der Alpengarten Villacher Alpe zu den beliebtesten Sommer – Ausflugszielen im Naturpark Dobratsch. In 1500 Meter Seehöhe gedeihen auf einer Länge von 350 Metern und einer Fläche von rund einem Hektar mehr als 900 seltene und teils geschützte Pflanzen aus dem Gebiet der südalpinen Berge. Die MitarbeiterInnen ziehen aber auch Pflanzen aus anderen Alpengebieten erfolgreich nach und erweitern den Bestand regelmäßig.

Das Gelände ist vom Parkplatz 6 der Villacher Alpenstraße aus auf dem rund 200 Meter langen „Alpengartenweg“ bequem zu erreichen.

Kärnten liegt im Schnittpunkt mehrerer Florengebiete: … weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil: 23 Von Säulen und Feldern

„Derzeit finden im Schulunterricht sowohl die Geologie als auch die Mineralogie zu wenig Beachtung“
Dr. Helmut Zwander

Vor kurzem las ich in der Kleinen Zeitung (Samstag, 22. November 2014, Seite 26) Steinige Reise: Eine geologische Säule soll künftigen Lehrern mehr Lust auf die im Unterricht vernachlässigten Erdwissenschaften machen.

Steinsäule-Pädagogische-Hochschule-Kärnten Unter anderem stand in diesem Artikel: „Etwa 5oo Millionen Jahre umfasst die geologische Geschichte Kärntens. Keine Kleinigkeit und schon gar nicht leicht zu überblicken. An der Pädagogischen Hochschule Kärnten (PH) hat man nun versucht, die enorm vielschichtige Erdgeschichte des Bundeslands begreiflich zu machen …“
Herzliche Gratulation zur Errichtung dieser Säule.

Steinsäule-in-TrizicDank gilt auch dem Mentor dieser Säule in Kärnten, Dr. Helmut Zwander. Ihm verdanke ich auch meine Mitgliedschaft beim Naturwissenschaftlichen Verein und meine erste geologische  Reise 2003 führte nach Istrien und nach Tirzic und dort sah ich das erste Mal so eine Geologische Steinsäule.

Von Säulen zu Feldern: Sollten am Pyramidenkogel wirklich die Steinwelten entstehen, so könnte der Besucher wenn dieser durch die einzelnen Natursteingärten geht somit auch über Geschichte schreiten.

Räuchern im Naturgarten?

ZVEZDA-Slowenischer-Kutlurverein-Vortrag-Räuchern Warum wird geräuchert? Was ist räuchern und wie funktioniert es?

Vor kurzem veranstaltete der Slowenische Kulturverein „ZWEZDA“  einen Vortrag : Räuchern und Brauchtum in der Advent- und Weihnachtszeit.

Als ich diese Information von der Gemeinde Keutschach bekam, fragte ich mich, sollte man auch in einem Naturgarten räuchern?

Im Internet fand ich u.a. diese Interessante Webseite www.duft-werk.de und dort lese ich, das Räuchern auf dem Prinzip der Aromatherapie funktioniert.

Naturgarten – Ganzheit, Verantwortung und das Görtschitztal

Durch das Lesen vieler Berichte über das Görtschitztal  und der HCB-Affäre in der Kleinen Zeitung, gewann ich den Eindruck, dass man diese Problematik der Altlasten nicht mehr so leicht hinnimmt. Es wird von Überforderung, Kommunikationsproblemen und von wirklichen Konsequenzen gesprochen.

Patterer-Hubert-Kleine-Zeitung-Versuchtes-Vertrauen

Kärnten hat das strengste Luftreinhaltegesetzt von Österreich, weil Kärnten eine Kessellage hat und da ist es nicht „Wurscht“ was da verunreinigt wird, weil es zurückkommt. Wenn man natürlich nicht selbst davon betroffen ist, dann fällt es einem vielleicht schwer sich in die betroffene Bevölkerung hineinzuversetzen. Ich denke aber, dass es keinem „Kalt“ lässt, was in den Medien gesprochen, geschrieben wird. Eine Luftverunreinigung macht nicht halt vor einem Garten, auch nicht vor einem Naturgarten und wenn es dabei um unserer Kinder,um Erwachsene, Pensionisten und kranke Menschen geht, bin ich „jetzt“ dankbar das „wirklich“ diese Affäre aufgearbeitet wird.

Sohn-da-hast-Du-meinen-Pflug... Auch wenn ich kein Bauer bin und einen Pflug weitergeben kann, so wünsche ich mir als Vater für meine Söhne ein gesundes Land. Ich wünsche mir, dass meine Söhne es leichter haben, und da sind „Altlasten“ immer eine Frage des: WARUM!

Naturgartenbuch NEU 2. Auflage

Alles, was die Erde von uns braucht, ist, dass wir unsere Liebe für sie wiederentdecken.
DI Elisabeth Loibl, Tiefenökologie

Liebe Naturgartenfreunde,
im Leben kommt vieles ganz anders als man es gedacht hat. Nie dachte ich daran ein Buch zu schreiben und ein Konzept zu einwickeln. Und nun darf ich die Überarbeitung der ganzheitlichen Idee Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung im Kontext Natur – und Nationalparkgedanken vorstellen.

Naturgartenbuch-NEU Begonnen wurde mit dieser Überarbeitung vor drei Jahren, aber erst dieses Jahr 2014 fügte sich wie von Selbst ein Teil nach dem anderen und so wusste ich… ja, so wird es passen.

Dieses Buch gäbe es nicht ohne die vielen Unterstützungen. Bedanken möchte ich mich vor allem für die vielen unentgeltlichen Hilfen.

Der Meilenstein für diese Arbeit begann vor einem Jahr mit der Zusammenarbeit Familie Widowitz, Frau Hader (Firma Mulitkraft) und der EM (effektive Mikroorganismen) Gemeinschaft Österreich. Ab diesen Zeitpunkt löste sich im mir eine Starre und es begann zu fliesen, ein anderer Meilenstein war das Gespräch mit Frau DI Elisabeth Loibl , Bundesanstalt für Bergbauernfragen in ihrer Oase in Schattendorf.

Zeichnung-Helga-RieplDanke Elisabeth Kainz, für Deine Aufforderung, der Steinbruch gehört erwähnt. Danke lieber Peter Painer für Deine Baumquarelle, mit diesen das Buch Wurzeln bekommen hat. Danke Andrea Feil für Dein Gedicht „Warum“, als ich es das erste Mal las, bekam ich eine Gänsehaut und danke nach Konstanz, an Herrn Günther Grabow für sein Foto „Torbogen“. Danke lieber Toni Miksche für die Gestaltung des Covers und Elisabeth Fuetsch, für Deine Aufforderung „präziser“ zu werden, speziell bei den Überschriften. Und Danke an Herrn Daniel Bieter, Re – di – roma Verlag für diese fast „unglaubliche“ Mitarbeit ein neues Konzept, das der Buchpartnerschaft, dabei zu sein.

Ein ganz großes Danke an unseren Bürgermeister Gerhard Oleschko für die vielen Tipps und den letzten Schliff. Vor allem aber Blumen über Blumen für Dich Nina Schön für Dein Lektorat. Ich weiß wie sehr Du oft verzweifelt warst und sicherlich hast Dich gefragt „Warum Du Dir so was antust“, Danke vor allem für Dein „Aushalten“ und natürlich Danke an meine Familie.

Inhalt, oder um was geht es, eigentlich?
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