Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 16: Garten Eden

Mit großen Interesse las ich jenen Artikel „Pyramidenkogel NEU“ in „Unser Keutschach – Ausgabe Okt. 2012“. Michael Holliber schreibt, dass die Einen ihn anfeinden und die Anderen ihn antreiben. Ich gehöre zu jenen Menschen, welche seine Handlungen nicht so recht verstehen.

Umso mehr freute mich jener Hinweis, den Pyramidenkogel als…“Schaufester in den Garten Eden Kärntens für alle zu machen“.

Garten Eden, wird als das Paradies bezeichnet. Wird auch als Sündenfall von Adam und Eva, von der Vertreibung bis zum heutigen Tag synonym verstanden.

Pramdienkogel-Baustelle-Gerhard-OleschkoMeine Meinung: Geben wir jetzt einmal bezüglich Turm „hin und her“ a Ruh und lassen die Mannschaft den neuen Turm bauen. Freuen wir uns für jeden gelungen Bauabschnitt und auf das Frühjahr.

Foto Luftaufnahme der Baustelle Pyramidenkogel von Herr BGM Oleschko zu Verfügung gestellt, ein herzliches Danke dafür.

Herzwasser – Herzquell Elisabeth Ebenberger

Wer Elisabeth Ebenberger kennt, weiß es. Elisabeth ist Feuer, ist Begeisterung für das Gute im Menschen.

Beim-Feuer-Elisabeth-EbenbergerIch lernte Elisabeth bei einem XING Treffen kennen. Sie stellte ihr Herzwasser vor.

Herzwasser vor – was ist das?
Nach dieser Vorstellung war mir klar, warum Menschen durch das „Augenwasser“ ihre Sehfähigkeiten erhalten konnten. Ich konnte es nämlich nie glauben wie ein Wasser den Augen helfen konnte. Die dunklen Bauernhöfe damaliger Zeiten, die Rauchküchen und das Kerzenlicht. Doch immer wieder las ich von Quellen für das Augenlicht und von Menschen die geheilt worden sind. Es gibt wahrlich „mehr“ als man denkt. Und das Beste, die heutige Wissenschaft kann das mit ihren immer genaueren und sensibleren Instrumenten messen und erklären. Ja, und durch diesen Vergleich mit dem Augenwasser konnte ich Elisabeths Herzwasser besser verstehen.

Herzquell-Elisabeth-Ebenberger

Vom Herzwasser zum Herzquell. Zuerst dachte ich, dass Elisabeth mit diesem Büchlein ihr Herzwasser beschreibt. Weit gefehlt. Mit diesem Büchlein möchte sich Elisabeth bedanken, bei ihrem Leben, bei der Natur und bei Gott.

Danke Lissi, für diese wunderbaren Worte. Vor allem Deine Zeilen zur „Selbstliebe“.

Elisabeth Ebenberger erzählt von sich und ihrem Buch. weiterlesen »

Naturgarten Markenschutz und Das Herz von Kärnten

Immer öfters passiert es mir, dass ich angesprochen werde, warum denn „Das Herz von Kärnten“ in Keutschach am See sei. „Das kann doch nicht sein, wir bei uns haben genauso „Das Herz von Kärnten““.

Stimmt sag ich dann sofort dazu und ernte nur noch mehr Kopfschütteln. Ich erzähle dann die Geschichte wie das Ganze mit dem Steinbruch und dem Herzen entstanden ist. Das durch diese Herzform die Qualität des Steinbruches vor allem die  Absicht einen Naturraum des „Miteinanders“ zu schaffen, sich enorm verändert hat.

Mit der Zeit erkannten wir, dass man „Das Herz von Kärnten“ symbolisch sehen sollte. Es entstand ein Gefühl, das, wo immer man in Kärnten auch sei, wir ein Gefühl für unseren Boden haben sollte, und dieses Gefühl (Stolz, Selbstsicherheit) auch da sein darf.

„Das Herz von Kärnten“ ist aber auch eine Wortschutzmarke. Ist mit der Aufgabe Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung in innigster Weise verbunden. Und damit keine Verwirrungen und Missverständnisse entstehen, muss ich auf diese Verbundenheit immer wieder hinweisen.

So möchte ich mich herzlich bei Frau Caro Guttner für ihr Verständnis bedanken. Mit ihrer Änderung von „Das Herz von Kärnten liegt am Weisensee!“ in „Das Herz von Kärnten liegt auch am Weisensee!“ ist es gelungen, dass wir beide uns die Hand reichen können.

An dieser Stelle bitte auch ich um die Aufmerksamkeitt der  Leser. Sollte ich mit dem Blog Links oder Daten verwendet haben, die zu Missverständnissen führen können. Bitte mich sofort zu verständigen.

Lieder ist durch die Bearbeitung das wunderschöne Foto gelöscht worden. Ich hoffe, dass es technisch machbar ist, dass man dieses „Schneeherz“ wieder sehen kann.

Viele Grüße von Keutschach am See an den schönen Weisensee.

LebensRaumErde und Naturgarten, von Alexandra Liehmann

„Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Garten und da treffen wir uns.“
Dschalaludin-Rumi, Mathnawi

Inspiriert von russischen Siedlungsprojekten erstellen wir ein Konzept, das Bedürfnisse nach einem eigenen, individuellen LebesRaum mit Gemeinschaftsleben verbindet. Unser Anliegen ist die Verbreitung des Bewusstseins, dass auch der Garten wieder als LebensRaum genutzt werden kann.

LebensRaumErde-Liehmann„Wir verstehen unter Naturgärten paradiesische LebensRäume, die eine Rückverbindung zum Wesentlichen ermöglichen“.

Zur Umsetzung von Projekten sind wir auf der Suche nach Grundstücken und Menschen, die sich mit ihrem Herz beteiligen wollen.
Weitere Informationen bei Mag. Alexandra Liehmann     Tel: 0664/4445959 E-Mail: alexandra@lebensraumerde.at
Web: www.lebensraumerde.at weiterlesen »

Naturgarten und „DIE GRÜNE“ Bildungswerkstatt

So wie ich dieses Infoheft  „DIE GRÜNE WERKSTATT – ESSEN GUT ALLES GUT“, in der Hand hielt, hat es mich sofort angesprochen und  begann interessiert darin zu blättern.

Diese Broschüre wurde wunderbar gemacht .

Informationen über die wichtigen Gütesiegel  AMA , BIO Austria, FAIRTRADE, Arche Nohe  u.a. – wunderbare Rezepte und „ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT – für ein anderes AGRAR- und LEBENSMITTELSYSTEM Weltweit“

Gratulation und ein großes Danke an das Team

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 15: Säulen der Erde

„Die alten Baupläne haben nicht gestimmt.
Im Turm war viel mehr Eisen als ursprünglich vorgesehen“
Franz Schuster, Sprengmeister

Nun ist der Turm gefallen und viele waren über die Zähigkeit des Turmes, dessen Wiederstand überrascht. Die Kleine Zeitung 13.Okt.2012 berichtete: „44 Jahre alter Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel wurde gestern gesprengt. Massive Bauweise bereitete Probleme“.

Pyramidenkogel-So-14.10.2012Selbst der Sprengmeister gestand „a harta brokn“. Somit müssen die Verantwortlichen ein Argument für den Turmbau Neu zurücknehmen, nämlich jenes, dass der Turm zu schwach für die Zukunft war.

Zwei Tage vor der Turmsprengung wiederholte der ORF die Saga „Die Säulen der Erde„.
„England 1123-1173. Eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und dem Volk. Ein Mönch, träumt vom Frieden durch die Errichtung einer Kathedrale“
Was da mit den Bau der Kathedrale gezeigt wurde, erschauerte mich und immer wieder musste ich an den Turm und unsere Keutschacher Geschichte denken.

Peter Alexander hat im Lied „Bist Du Einsam Heut Nacht“ gesagt: „Die Welt ist eine Bühne, und wir müssen alle unsere Rollen spielen“.

Jetzt haben wir am Pyramidenkogel unsere Sandkiste, eine Steinwelt, einen riesigen Erdhaufen und Geröllfeld. Im Film siegte das Gute, so bin ich schon schaulustig was da „oben“ entstehen wird.

Naturgartenförderverein stellt sich vor…

„Mit“ der Natur
Wann immer du die Möglichkeit hast,
setz dich unter einem Baum,
beobachte Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen deine Hand.
„Die“ Naturgartenfreunde

 

 2002 wollten Freunde und ich aus einem Steinbruch eine Oase der Ruhe machen. Heute sagt man dazu vielleicht „Energietankstelle“. Das Problem, welches wir damals hatten, es gab kein Programm dazu. So stellten wir uns dieser Aufgabe, gründeten den ersten Naturgartenverein Österreichs und es entstand das Naturgartenkonzept.

Mamorsteinbruch-Keutschach-am-SeeInzwischen sind 10 Jahre vergangen und ich darf mit Freude feststellen, es tut sich was in Österreich. Naturgarten ist Trend.

Damals erkannte ich:  „Naturgarten braucht eine allgemeingültige Definition damit es eine gesetzliche Regelung für die Errichtung von Naturgärten geben wird“.

Auch erkannten ich, dass man diesen Weg nicht allein gehen kann und sollte. Naturgarten ist etwas was nicht neu ist und erfunden werden muss. Naturgärten,  also kleine Gebiete (Kleinräume, Natur- und Kulturzellen) vor Ort, vor der Haustür, gibt es in Kärnten, ganz Österreich, ganz Europa und auf der ganzen Welt.

Was 2002 Kopfschütteln hervorbrachte, wird heute mit großem Interesse begutachtet.

Naturgarten - Spiegel von Monika GermUnd so wurde dieser Naturgartenförderverein gegründet mit dem Ziel, dass Bewusstsein für „Oasen des Miteinanders“ weiter zu entwickeln.

Wer mitmachen möchte ist herzlich Willkommen.

EM-Naturgarten ANDERWELT in Ebenthal bei Klagenfurt am Wörthersee

Die vornehmste Aufgabe der Erziehung ist es,
einen Menschen hervorzubringen,
der fähig ist,
das Leben in seiner Ganzheit zu erfahren.
Krishnamurti, Krishnamurti 100 Jahre – Evelyne Blau (Hrsg.)

Jeder Mensch, beginnt als Kind, so glaube ich, mit dem Beobachten, dem „schauen“. Es ist wunderbar zu sehen, wie groß Kinderaugen werden können, wenn sie schauen. Dann denke ich kommt „unterscheiden“ drann, darauf folgt oft gleichzeitig ein herzhaftes Lächeln, wenn etwas verstanden wurde.  Und alle freuen sich mit.

Naturgarten-Anderwelt-Familie-WidowitzAls ich das erste Mal Familie Jutta und Stefan Widowitz in Ebenthal besuchte, wurde ich mit so einem herzlichen Lächeln empfangen, sodass auch ich automatisch lächeln musste. So ergeht es mir immer, sobald ich das Tor überschreite beginnt eine „Gaudi“ die mir gefällt. Und das obwohl über sehr erste Themen gesprochen wird z.B. Agro-GENtechnikfreies Kärnten. Jedoch die gute Laune der Familie Widowitz gibt Hoffnung und Zuversicht bei vielen ersten Themen unserer Zeit.
Adresse: Familie Widowitz, Adlergasse 12, 9065 Ebenthal Internet: www.naturgartenanderwelt.at

Warum Naturgarten ANDERWELT?

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 14: Turmsprengung

Gott behüte uns vor teuren Zeiten
vor Mauer und Zimmerleuten
Erinnerungen an den großen Brande vom Jahre 23.6.1911
Gesehen am Nebenhaus Kegelbahn Holzleger – Why not, Siebenhügelstraße Klagenfurt am Wörthersee

Pyramidenkogel Aufnahme Sa 6.10.2012Finster ist es geworden, obwohl ich glaube das Feuer der Gefühle und Emotionen wird noch lange brennen.

 „In der heutigen Kleinen Zeitung, Do 11.Okt.2012, lese ich die Geschichte von Franz Suppan, Kärntner des Tages. Liftboy einer Legende hat zwei Millionen Besucher auf den Turm geführt, der morgen gespregt wird. Mit Wehmut wird Suppan am Freitag die Sprengung des Turmes verfolgen“. Auch mein Herz ist a bissler schwer.

Ein herzliches Danke an die Kleinen Zeitung für die vielen und guten Berichte über den Pyramidenkogelturm.

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