Das Projekt, das mit im Laufe der letzten Jahre so sehr ans Herz (!) gewachsen ist, wurde nach der herzförmigen Form des Steinbruches „Das Herz von Kärnten“ benannt. Damit sollte die Verbundenheit der Keutschacher bzw. der Kärntner Bevölkerung mit der Natur und mit ihrer Landschaft betont werden.
Parallel zum Wörthersee verläuft südlich davon das Keutschacher Seental mit seinen vier Seen. Nördlich des größten, dem Keutschacher See, befindet sich am Fuße des beliebten Ausflugszieles Pyramidenkogel der erwähnte Steinbruch. Versteckt durch die Bewaldung ist der Steinbruch in den vergangenen Jahrzehnten aus dem Blickfeld geraten, wodurch er so lange unentdeckt und vor möglicher „Zerstörung“ verschont geblieben ist.
Meine Begeisterung für das Projekt Naturgarten brachte es mit sich, dass ich mir und meiner Umwelt auch Fragen über Dinge stellte, die man vielleicht jahrzehntelang als gegeben hinnimmt. So begann ich mich für die Rübe im Keutschacher Wappen und deren Geschichte zu interessieren. weiterlesen »
Posted on Mai 29th, 2011 von Albert
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Naturgarten. Ein Wort, das uns eigentlich ja ganz „normal“ vorkommt – oder doch nicht? Ist es nicht logisch, dass sich im Garten Natur befindet? Warum also diese Betonung auf die Natur? Sicherlich irgendein Werbe-Gag, der sich gut vermarkten lässt. Oder doch nicht? Nein. Denn ein Naturgarten ist etwas ganz anderes. Und irgendwie auch wieder nicht.
Nina Tamara Schön
Ich übersetze freiberuflich englische, italienische und deutsche Texte in alle Richtungen und biete bei deutschen Texten stilsichere Lektorate. Ich liebe meinen Job, welcher meine Berufung ist, meinen Partner , Pferde und das Mittelalter.
Mein persönliches Fazit: Ich bekomme einen Naturbalkon (weil der Garten gerade nicht da ist) und ich bin froh, das Wort „Unkraut“ schon vor einigen Jahren aus meinem Vokabular gestrichen zu haben, denn nichts wächst ohne Sinn!
Adresse : Weihergasse 9B, A-9020 Klagenfurt Tel: +43(0)650-8082330 Web: www.finetranslate.com
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Posted on Mai 24th, 2011 von Albert
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Natürlich werde ich bezüglich „Steinwelten“ angesprochen. Möchte aber betonen das ich diese „Welt der Steine“ nicht verwirklichen kann, deshalb dieses Gedankengut der Gemeinde Keutschach am See gescheckt habe. D.h. jede-r Keutschacher-in könnte etwas dazu beitragen. Was zum Beispiel?
Wünschen wir allen direktbeteiligten verantwortlichen Gremien, Planern, Organisatoren, Politikern usw. eine positive Kraft für Kompromisse, Beherztheit zum weiter Verhandeln und Mut zu Entscheidungen.
Auch denke ich mir, wir sollten keinen Steine werfen (auch nicht in Gedanken), bauen wir eine symbolische Pyramide damit. Wenn jeder einen Stein zum Kogel trägt und an eine dafür ausgewählte Stelle legen würde, könnte das schon ein Anfang sein. Und wo kann man das lernen? Siehe www.steinzeichen.at
Posted on Mai 20th, 2011 von Albert
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Über diese Einladung habe ich mich sehr gefreut und gebe sie gerne weiter. Der Dobratsch „Erster Naturpark Kärntens“ ist wirklich etwas Besonderes für mich, weil er meine Entdeckung für das Thema „Naturgarten“ war.
Aber – Was ist ein Naturpark eigentlich?
Ein Naturpark ist ein durch Verordnung geschützter Landschaftsraum der durch das Zusammenwirken von Mensch und Natur entstanden ist. Das heißt, etwas wo der Mensch eine wesentliche Rolle spielt. Er hat also durch seine Eingriffe durch seine Arbeit mit der Natur, durch einwirken in der Landschaft besondere Formen geschaffen und das ergibt eine Ermöglichung eines Naturparks. Dieser Raum soll nun für die Erholung und für die Vermittlung von Wissen über die Natur hervorragend geeignet sein. Das heißt ein Naturpark ist auch eine Form einer gewissen Prädikatierung. Das heißt ein besonderes Gebiet, das eben diese Möglichkeiten hat. Wo man sehr viel zeigen kann, wo sehr viel Inventar da ist, dort kann also nur ein Naturpark werden. Und Naturparks sind prinzipiell Allgemeinzugänglich. Das heißt, da ist kein Zaun herum wo man ausgesperrt ist, sondern etwas wo man will, das der Mensch etwas davon hat. (Auszug aus Vorstellung Dobratsch – Erster Naturpark Kärntens, von DI Serro bei der 1. Agra – Messe Klagenfurt am Wörthersee am 25.01.2003)
Alle Infos über diese Wanderung bekommt man von Bernd. Tel: 0699 12536599 E-Mail: b.martinschitz@gmail.com weiterlesen »
Posted on Mai 15th, 2011 von Albert
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Der kleinste Naturgarten der Welt befindet sich in einem Blumentopf auf der Fensterbank.
Das ist die kleinste Einheit eines Naturgartens.

Außerdem bedenke man, dass eine Handvoll Gartenerde mehr Lebewesen beherbergt, als Menschen auf der Erde sind.
Zum Anlegen eines solchen Naturgartens würde es ausreichen, einen Topf mit Erde zu füllen, ein bis zweimal in der Woche zu gießen (wenn der Topf in der Sonne steht, jeden Tag gießen) und abzuwarten. Es würde sich nach einiger Zeit diverse „Unkräuter“ zeigen, welche für Kleinlebewesen je nach Pflanzenart Nahrung, Unterschlupf oder Brutstätte wäre. Zum Beispiel bietet eine Brennnessel bis zu 70 Insektenarten einen Lebensraum.
Wem dieser „Natur pur“ – Vorschlag zu fundamentalistisch ist, dann gibt es eine Hilfe indem er seine Lieblingspflanzen in diesen Topf setzt. Allerdings wäre da noch zu beachten: weiterlesen »
Posted on Mai 14th, 2011 von Albert
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Mein Name ist Ingrid Valentinitsch, ich bin verheiratet mit Kurt Valentinitsch und wir haben zwei Söhne. Mein Mann und ich führen einen Tourismusbetrieb am Keutschacher See.
Seit dem Jahre 2000 beschäftige ich mich mit Gesundheit. Es folgte Ausbildung um Ausbildung und seit Februar 2009 übe ich diese Liebe zur Gesundheit selbstständig aus. Ich bin ausgebildete Bachblüten-Beraterin, Energetikerin und Juice Plus+ Beraterin. Unser großes Glück – wir wohnen in einem Naturgarten.
Die Erde und die Natur gibt es schon seit Millionen von Jahren. Den Menschen im Verhältnis dazu erst seit kurzem. Vom Tag unserer Geburt an sind wir mit einem Ablaufdatum versehen zumindest unser physischer Körper.
Wir sind auf dieser wunderbaren Erde „Gäste“ oder „Reisenden“ die hier verweilen. Und doch maßen wir uns an über die Natur zu bestimmen, sie zu ruinieren, auszubeuten und uns über sie zu erheben.
Und das alles aus einem einzigen Motiv heraus – EGOISMUS. weiterlesen »
Posted on Mai 11th, 2011 von Albert
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Die schönsten Muttertagsblumenstäuße sind von den eigenen Kindern selbst gepflückte Wiesenblumen.
Wenn dann auch der Vater mithilft, ist die Freude umso mehr. Du bist mir wichtig und wir haben dich lieb, man kann es nicht oft genug sagen: „Muttertag ist einfach spitze“.
Wer die Augen öffnet, wird sehr viele Blumen entdecken (Kleine Zeitung – Gesunde Wiese). Auch die Wiese freut sich, wird sie doch an diesen Tag von einer besonderen Herzensseite gesehen. Schön ist es, wenn nach dem gemeinsamen Frühstück ein Wanderausflug mit einem Picknick gemacht wird. Man kann dabei die Seele baumeln lassen und sicherlich entdeckt man noch einige Kostbarkeiten entlang des Weges und in der Natur.
Ein Gänseblümchen liebte sehr ein zweites gegenüber, drum rief´s: „Ich schicke mit ´nem Gruß dir eine Biene ´rüber!“ Da rief das andere: „Du weißt, ich liebe dich nicht minder, doch mit der Biene, das laß mal sein, sonst kriegen wir noch Kinder!“ (Heinz Erhardt)
Posted on Mai 8th, 2011 von Albert
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Gestern Abend bei „Global Game – Vortragsreihe Regionale Zukunft in Spittal“ durfte man beim Infotisch u.a. auch diese EINLADUNG – Verbunden mit ERFOLG „Baukulturfrühstück am Millstättersee„ mitnehmen. Ich fuhr so gegen 23 Uhr nach Hause und musste an meine Freunde denken, welche um Mitternacht beim Vierbergelauf mitmachen. Dieser beginnt mit einer Messe dann Fußmarsch – Messe – Fußmarsch…
Heute Morgen beim Frühstück dachte ich wiederum an meine Freunde, und las in der Kleinen Zeitung Freitag 6. Mai 2011 „Pyramidenkogel – Diskussion“ geht weiter. Spontan dachte ich mir, schön wäre es, wenn alle Verantwortlichen und interessierten Beteiligten eine Wanderung auf diesen „unseren Berg“ Pyramidenkogel machen würden. Die verschiedensten Partein bzw. Interessensgruppen können ja getrennte Ausgangspunkte, Wege verwenden. Wichtig ist es, dass man sich „oben“ trifft und die Hand reicht.
Bei einem Picknick und einem Rundgang um die bestehende Anlage würden viele erkennen,
A welch wunderschöner Platz und Wert vor Ort vorhanden ist
B vielleicht würden die Keutschacher ihren Berg mehr schätzen (immer wieder erfahre ich, wie egal es vielen ist, was da geschieht), d.h. die Gleichgültigkeit würde weichen
C oder es ist ihnen nicht Gleichgültig, aber viele Keutschacher haben nicht die Kraft den vielen Streiterein zu folgen, und hoffen einfach und
D vielleicht würde durch eine solche Wanderung und einem gemeinsamen Essen die Diskussionen einen positiveren Verlauf nehmen.
Also ich wäre bei einer solchen Wanderung dabei…
Posted on Mai 6th, 2011 von Albert
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Gestern Abend besuchte ich die letzte Vorstellung der Veranstaltungsreihe „Global Game„. Von Keutschach am See bis nach Spittal an der Drau und zurück waren es genau 132 Fahrkilometer und möchte sagen: „Ich bereue keinen einzigen gefahrenen Kilometer“.
Wie wichtig dieses Thema „Regionale Zukunft in einer globalisierten Welt“ ist, erkennt man u.a. am Vorwort von Diözesanbischof Herrn Dr. Alois Schwarz:
„Die Funktionen kleiner überschaubarer Lebensräume scheinen durch eine wirtschaftliche Globalisierung gefährtet zu werden. Die Fundamente solcher Lebensräume drohen rissig zu werden. Ich begrüße deshlab die Initiative des Katholischen Bildungswerkes Kärnten zu dieser Vortragsreihe. Referenten verschiedenster Fachrichtungen nehmen sich dieses Themas an, das für die Zukunft der Welt im Großen wie im Kleinen von entscheidender Bedeutung ist. Es ist wichtig, dass sich Christen in das Zeitgespräch hineinreklamieren und an der Gestaltung der Lebensräume des Menschen in der Nähe wie in der Ferne mitarbeiten.“
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Posted on Mai 6th, 2011 von Albert
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Ich begrüße es, dass die Diskussionen Pyramidenkogel-Turm Neu, Alt-Sanieren oder eine Kombination beider Programme, weiter geführt werden.
Sehr gut finde ich, dass inzwischen auch entsprechend Synergie, bzw. Möglichkeiten gegenüber dem Energie -Trend, ein Energieturm vorgestellt wurde. Glücklich natürlich über jede positive Nachricht, so freute ich mich sehr über jenen Artikel in der Kronenzeitung vom 2.Mai.2011
Mein Herz schlägt jedoch für eine gute Umlandgestaltung und natürlich insbesondere wiederum für die Idee STEINWELTEN.
Vor kapp einen Jahr las ich in der Kleinen Zeitung am 25. Juni.2010 unter der Überschrift „Alles ist möglich“ von einer Steinwelt in der Steiermark.
Als ich diesen Wüstengarten sah, welchen zwei mutige junge Menschen geschaffen haben, begann ich zu träumen und fragte mich:
„Wenn zwei mutige Menschen so etwas schaffen, was könnte dann eine Gemeinde oder eine ganze Region „“mit Herz und Ziel“ auf die Beine stellen“.
Posted on Mai 2nd, 2011 von Albert
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